Die Chefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert einen kritische Umgang mit der AfD im Unterricht zu pflegen. Ob dieser kritische Ansatz gleichermaßen auf andere politische Kräfte wie die Linkspartei oder Bündnis 90/Die Grünen angewandt wird? Auch „Klima-Terrorismus“ – extreme Aktionen, die unter dem Deckmantel des Klimaschutzes stattfinden – sollte dem nach behandelt werden.

Anstatt einer Erziehung zur Mündigkeit und kritischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Perspektiven, soll eine einseitige Darstellung bestimmter Ideologien stattfinden. Eine Links-Propaganda, die dem Ideal einer pluralistischen und offenen Gesellschaft entgegensteht.

Es ist von größter Wichtigkeit, dass Schulen als neutrale Orte der Bildung und des Lernens bewahrt werden. Lehrkräfte spielen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie Schülerinnen und Schüler dazu anleiten, ein breites Spektrum an Perspektiven zu erkunden und selbstständig zu bewerten. Nur so kann eine fundierte und kritische Denkweise gefördert werden, die für die Teilhabe an unserer demokratischen Gesellschaft unerlässlich ist.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/gew-lehrer-afd-100.html

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