Schon von Anfang an haben wir auf die Gefahren einer Überlastung hingewiesen. Zu viel Migration ist nicht förderlich, sondern gefährdet die Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Eine Atempause ist hier längst nicht mehr ausreichend, denn nach der „Pause“ geht es weiter wie zuvor. 

Aber wie viel Migration können wir tatsächlich verkraften? Und welche Konsequenzen erwarten uns in 20 Jahren? Jeder von uns sollte sich diese essenziellen Fragen stellen.

Unsere Antwort hingegen ist klar: Zu viel ist zu viel. Wir fordern die Remigration aller straffälligen und abgelehnten Asylbewerber in ihre Heimatländer. Dies ist im Interesse unseres Landes und dient dem Wohl jener, die hier um Schutz ersuchen und sich ernsthaft integrieren möchten.

Zu lange schon wird das Thema Migration in einem zu positiven Licht dargestellt. Wir müssen die Realität anerkennen und Maßnahmen ergreifen, die unserem Land und seinen Bürgern dienen. Nur durch eine konsequente Umsetzung auch unpopulärer Entscheidungen können wir denjenigen helfen, die unsere Hilfe wirklich benötigen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article250613604/Aufnahme-von-Fluechtlingen-Gemeindebund-fordert-Atempause.html?source=puerto-reco-2_ABC-V37.6.C_test

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